„Die Mentaltherapie in Hypnose“

 

„Mentaltherapie ist weder Alternativmedizin noch Komplementärmedizin. Mentaltherapie ist die Basis und der gemeinsame Nenner jeder wirkungsvollen Behandlung“. (Dr.P.Bernard)

 

 

Die kurze Erklärung der „M i H

Jeder zehnte unter uns leidet an Ängsten, etwa jeder fünfundzwanzigste an Zwängen. Oft kombinieren sich beide Störungen. Medikamente helfen selten und die meisten Psychotherapien bringen keinen Erfolg…

Die Mentaltherapie in Hypnose ist eine wirkungsvolle Behandlung. Mentaltherapie ist das Zusammenwirken von Suggestionen, Imaginationen und Konditionierungen - im Zustand der Hypnose und Selbsthypnose.

In der Mentaltherapie werden Körper, Seele und Geist zugleich angesprochen. Denn der Geist (das Mentale) beeinflußt den Körper, die Gefühle und das Verhalten. Die Mentaltherapie leitet Hilfesuchende - im Zustand der Hypnose - an, Krankheiten selbst durch ein besonderes, gezieltes Training zu beeinflussen….

 

Die genaue Darstellung der „M i H

 

Die Menschen wissen seit Jahrtausenden, dass ihr Leben von ihrem Denken bestimmt wird. Aber erst jetzt beginnen wir zaghaft Techniken zu isolieren, um diese uralte Weisheit lehr- und lernmäßig zum Wohle aller zu nutzen. Heutige Menschen glauben seit Generationen an die Schulmedizin. Es ist schwer, Menschen davon zu überzeugen, dass eine Heilung ohne materielle Hilfsmittel möglich ist. Die etablierte Medizin hat es bisher versäumt und scheint auch aus Eigennutz nicht daran interessiert zu sein, die jedem Menschen innewohnenden Heilkräfte zu erforschen und Wege zu finden, diese zu mobilisieren.

 

Die drei wesentlichen krankmachenden Gruppen:

 

Faktor 1: ernährungsbedingte,

Faktor 2: umweltbedingte,

und Faktor 3: konfliktbedingte.

 

Krankheit ist in der Regel kein zufälliges verstohlenes Wesen, das einen zu irgendeinem Zeitpunkt treffen kann, unabhängig vom physischen und emotionalen Zustand, unabhängig von der Nahrungsaufnahme oder unabhängig von Umwelteinflüssen.

Der kranke Mensch (körperlich, verhaltensgestört oder gefühlsgestört) wird in unterschiedlichen Graden sein eigener Feind und wendet sich gegen sich selbst, gegen seine Interessen, gegen sein Wohlergehen und gegen sein Glück. Kranke sabotieren sich selbst, beschädigen und zerstören sich selbst.

 

Schon vor Tausenden von Jahren erkannten Heiler und Ärzte, dass Krankheit ihren Ursprung auf einer anderen Ebene als der körperlichen hat, sofern wir uns nicht durch falsche und übermäßige Ernährung und durch Chemie vergiften.

Es gibt kaum eine Krankheit, die uns plötzlich von außen her überfallen könnte. Nicht der kalte Luftzug oder Bakterien oder Viren machen krank. Stellvertretend für welchen Konflikt reagiert mein Körper? Konflikte, Ängste, fehlende Anerkennung, Kränkungen, schlechtes Gewissen, Enttäuschungen, ungelöste Probleme, Misstrauen, Hektik, Stress und Sorgen machen akut krank. Chronisch krank bleibt der Körper aus Gewohnheit…

 

Krankheit entsteht vor allem aus einem Konflikt. Was kränkt, macht krank. Konflikte führen nicht nur zu Verhaltensstörungen, sondern ebenso zu körperlichen Krankheiten. Am Organ und im Gewebe werden Lebensschwierigkeiten deutlich. Für das Entstehen von Krankheiten spielen diese psychosozialen Faktoren die Hauptrolle. Das betreffende Organ, Verhalten und Gefühle werden wieder in Ordnung gebracht sein, wenn man Zuhause, am Arbeitsplatz, in der Partnerschaft oder im Verein wieder alles in Ordnung gebracht hat. Der Arzt sollte also nicht – wie bisher üblich – vor allem das erkrankte Organ behandeln, sondern bei der Ursachenbeseitigung hilfreich sein…

 

Wer die Ursachen nicht ändern kann, muss seine Einstellung ändern.

 

Krankheit ist zunächst meistens ein akuter Prozess. Die selbst heilende Kraft der Natur bewirkt Gesundung, mit oder ohne Unterstützung durch Heilverfahren.

Wenn die selbst heilenden Kräfte zu schwach sind, dann stirbt entweder das Individuum oder es entwickelt sich die chronische Erkrankung als ein fauler Frieden zwischen den beiden gegensätzlichen Kräftewirkungen Aufbau und Abbau, Gesundheit und Krankheit.

Für den Schulmediziner löst meistens irgendein Krankheitserreger eine Erkrankung aus. Mit dieser offiziellen Sicht der Wissenschaft lässt es sich für einen Patienten angenehm leben.

(Mit der Krankenkarte gibt er die Verantwortung seiner Gesundheit einfach weiter…)

Man muss selbst keine Verantwortung mehr für sein Leben übernehmen. Man ist nicht krank, weil man etwas falsch gemacht hat, sondern weil ein böser Erreger attackiert hat und sich ausbreitet… Man wird zum Opfer und gibt die Verantwortung einfach ab. Ein Kranker ist Opfer und Täter (= Selbstbeschädiger) zugleich.

 

Mit Mentaltherapie in Hypnose lernt ein Kranker, sein eigener Heiler zu werden.

 

Der Geist, der ein Organ geschaffen hat, ist auch in der Lage, dieses Organ, wenn es krank ist, wieder voll herzustellen. Wenn der menschliche Geist mächtig genug ist, durch falsches Denken dem Körper Schaden zuzufügen, so ist er auch imstande ihn zu heilen.

 

Der Einfluss geistiger Faktoren auf die Gesundheit rückt in den Blickpunkt des Interesses. Der sich entwickelnde Megatrend der mentalen Selbstbeeinflussung wird unser aller Leben in den nächsten Jahrzehnten grundlegend verändern. Die Medizin der Zukunft wird auch die mentale Selbstheilung anstreben. Das Mentale ist die Kraft des Denkens. Der Geist (= das Mentale) beeinflusst den Körper, die Gefühle und das Verhalten. Mentales (Gedanken, Ideen und Wünsche) erschafft Reales.

 

Mentaltherapie in Hypnose leitet Kranke an, Krankheiten selbst mental zu beeinflussen und sich selbst zu heilen.

Mentaltherapie ist das Zusammenwirken von Suggestionen, Imaginationen und Konditionierungen im Zustand der Hypnose. Es sind bis auf wenige Ausnahmen alle Krankheiten zu bessern oder zu heilen. Dabei scheinen oft schwerste körperliche Erkrankungen leichter therapeutisch beeinflussbar zu sein als Verhaltensstörungen.

 

Bei den meisten Patienten, jeder Mensch ist anders, sind 10 bis 15 Sitzungen ausreichend. Wobei ein Heilversprechen nicht abgegeben werden kann und darf!

 

Die Termine verteilen sich auch ca. 10 bis 15 Wochen wobei auch 20 Wochen möglich sind.

 

Mentaltherapie in Hypnose ist eine neuartige Behandlungsform, die von der Krankenkasse noch nicht unterstützt wird. Die Behandlung kann aber in Ihrer Einkommensteuererklärung unter "außergewöhnliche Belastung" geltend gemacht werden.

 

Ihr Hypnologe

Michael Gelhoet

 

 

 

(Quelle: Dr. med. B. Bernard)

 

 

 

Die Mentaltherapie

 

oder

 

„Heilen für Körper, Geist & Seele“



„Ich glaube, dass auf nicht-materiellem Weg, durch geistige Methoden, eine Zukunft ungeahnter Möglichkeiten hat. Und ich glaube, dass ihr Bereich allmählich über das, was wir heute, zu Recht oder Unrecht, als funktionell bezeichnen, hinauswachsen und auch alles Organische umschließen wird. Ich sehe die Morgenröte einer neuen Zeit vor mir aufleuchten, in der man gewisse chirurgische Eingriffe als bloße Flickarbeit ansehen wird, voller Entsetzen, dass es überhaupt einmal ein so beschränktes Wissen um Heilmethoden gab. Dann wird auch kaum noch Raum sein für althergebrachte Arzneimittel!“

Carl Gustav Jung (1875 bis 1961)

 

 

 

…….. Positives Denken ist ein großartiger Anfang, aber allein genügt es nicht, um sich zu verändern .Positives Denken kann nur etwas bewirken, wenn man es in Handlungen umzusetzen vermag. Ich bin das, was ich denke. Positives Denken wirkt nur, wenn ich daran glaube, was ich denke!.